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Ruhige Bucht für Segelyachten

Yachtcharter Puerto Rico und Spanish Virgin Islands

Zauberhafte Sandstrände und türkisfarbenes Meer

Kurze und mittlere Schläge zwischen den Inseln ermöglichen Ihnen mit Ihrer Familie oder Freunden einen relaxten Bade- und Schnorchelurlaub während des Segeltörns.

Ursprüngliche Natur und spanisches Ambiente

Genießen Sie die urprüngliche karibische Natur, einsame Strände, mit Mangrovenwäldern umsäumte Buchten und das spanisch-karibische Flair in den kleinen Häfen und Orten.

Ihre Yachtcharter: Segeltörn in Puerto Rico und den Spanish Virgin Islands

Puerto Rico und besonders die kleineren Schwesterinseln Culebra und Vieques haben viel  von ihrem ursprünglichen karibischen Ambiente behalten. Die Inseln gelten als Geheimtipp mit über 300 Stränden, die meist einsam, unberührt und landschaftlich extrem schön sind.

Sie starten Ihren Yachtcharter-Törn durch die puertorikanische Inselwelt in der Marina Puerto del Rey bei der Stadt Fajardo im Nordosten der Insel. Die Marina ist eine Full-Service-Marina mit Café, Restaurant, Captain's Lounge mit WLan und modernen Waschräumen.

Je nachdem, zu welcher Tageszeit Sie auf Puerto Rico eintreffen, lassen Sie sich entweder die beim Veranstalter vorbestellten Lebensmittel an die Charteryacht liefern. Oder Sie machen mit dem Taxi vom Flughafen einen Zwischenstopp bei einem großen Supermarkt Walmart, der circa 15 Minuten von der Marina entfernt liegt.

Vor dem Auslaufen zur Ihrer Yachtcharter in Puerto Rico werden Sie und Ihre Crew vom Stützpunktpersonal mit der Yacht vertraut gemacht. Zusätzlich werden Sie als Skipper zu einem Briefing gebeten und in die Seekarten und nautischen Besonderheiten der Region eingewiesen. Die Teilnahme an dieser Unterweisung ist sinnvoll und obligatorisch.

An Ihrem ersten Segeltag nehmen Sie Kurs auf die Isla Palaminos. Diese Insel liegt nur knapp 6 Seemeilen von der Yachtcharterbasis entfernt. Bereits hier erleben Sie Karibik pur: kristallklares Wasser, das in blauen und türkisen Farben funkelt und einen feinen Sandstrand mit Palmen. Ein kleiner Hafen, der vom Department of Natural Resources betrieben wird, bietet etliche freie Moorings. Gönnen Sie sich einen erholsamen Einstieg in Ihren Segeltörn und genießen Sie das warme Meerwasser beim Schwimmen und Schnorcheln. In der Mitte der Moorings liegt das Pyramid Reef mit seiner farbenprächtigen Korallen- und Fischwelt. Auch ein Ausflug zur kleinen Schwesterinsel Isla Palomonitos lohnt sich. Am Abend lädt die Tiki Bar und das Restaurant El Conquistador zum Verweilen und Essen ein.

Der nächste Tag führt Sie auf östlichem Kurs zur Insel Culebra. Auf dem Weg dorthin passieren Sie die Insel Caya Luis Pena. Diese Insel bietet sich an für einen mittäglichen Zwischenstopp. Auf der Südwestseite der Insel finden Sie Ankergründe und Moorings. Auch hier gibt es schöne Strände und Schnorchelgründe. Zwischen Caya Luis Pena und Culebra liegt das Meeresnaturschutzgebiet Luis Pena Channel Natural Reserve, indem Sie auch häufiger Meeresschildkröten sehen können. Die Naturschützer bitten, die Meeresschildkröten nicht zu berühren und ihnen möglichst auch nicht allzu nahe zu kommen. Von Cala Luis Pena segeln Sie dann weiter nach Culebra in die Ensenada Honda. Dies ist eine große Bucht mit Einfahrt im Südwesten von Culebra. Machen Sie an einer der zahlreichen Moorings fest. Mit dem Dinghy können Sie zum Einkaufen und Bummeln zur Inselhauptstadt Dewey fahren. In Dewey finden Sie das bei Yachties beliebte Restaurant Dinghy Dock, Mamacitas Bar und Restaurant (Happy Hour Montag bis Freitag von 16 bis 18 Uhr) bekannt für seine Fisch- und Meeresfrüchtespezialitäten  und Barbara Rosa's, wo es karibische Hausmannskost gibt. Heute haben Sie etwa 20 Seemeilen zurückgelegt.

Nach einem ausgiebigen Frühstück an Land oder an Bord setzen Sie am dritten Tag Ihrer Yachtcharter die Segel für einen Schlag zur kleinen Insel Culebrita, östlich von Culebra. Dieses Inselchen ist ein unberührtes Naturreservat, tropisch bewaldet und mit traumhaften Stränden, insbesondere dem Tortuga Beach. Ankern Sie hier und genießen Ihr Mitagessen an Bord oder picknicken Sie am Strand. Wenn Sie Lust auf einen Spaziergang haben, so steigen Sie zu den Ruinen des Leuchtturms hinauf. Dafür sind festes Schuhwerk und lange Hosen empfohlen. Danach können Sie wieder am Strand oder im Meer relaxen. Nachmittags segeln Sie zurück nach Culebra und erfreuen sich mit einem Sundowner und beim Abendessen an Bord des tropischen Sonnenuntergangs. Die von Mangrovenwäldern umgebene Bucht Bahia de Almodovar ist der richtige Ort für die Übernachtung. Dies war ein Tagestörn von 9 Meilen.

Am vierten Tag Ihrer Yachtcharter in den Spanish Virgin Islands segeln Sie an der Westseite Culebras entlang gen Norden. Hier suchen Sie einen der weltweit schönsten Strände auf, den Flamenco Beach. Dies ist eine sehr große Bucht mit extrem feinem, schneeweißem Pulversand und kristallklarem, türkisem Meerwasser. Schwimmen und Schnorcheln vom Feinsten. Mit etwas Glück sehen Sie Meeresschildkröten und Mantarochen und sicherlich unzählige farbenprächtige Fische des Korallenriffs. Kleine Imbissbuden am Strand sorgen in der Saison für Ihr leibliches Wohl und offerieren puertorikanische Leckerbissen: Empanillas  (Teigrollen mit Rind-, Hühner-, Krabben- oder Garnelenfleisch gefüllt), Alcapurrias (gefüllte Teigtaschen aus Kochbananen- oder Yuccateig), Surrullos ('puertorikanische Pommes Frites' aus Maismehl mit einer Käsefüllung), Pinchos (Grillspieße mit Hühner- oder dem von den Einwohnern besonders geliebten Schweinefleisch, manchmal aber auch mit Fischstücken) zu denen Tostones, eine Art zweimal gebratenener Kochbananenpurée gereicht wird. Ein besonderes Fotomotiv am Flamenco Beach sind die Ruinen eines bunt angemalten  US-Panzers am Strand. Nach angenehmen Stunden in dieser Idylle segeln Sie weiter zur Nordküste dieser Insel und lassen in der Playa Tamarindo den Anker fallen. Hier bereiten Sie Ihr Abendessen an Bord zu. Heute sind Sie 12 Seemeilen gesegelt.

Heute, am fünften Tag Ihrer Yachtcharter, steht eine 'Langstrecke' von 30 Seemeilen an. Starten Sie frühmorgens und nehmen Sie Kurs auf die Insel Vieques. Vieques diente dem amerikanischen Militär fast 60 Jahre als Miltitärstation und Truppenübungsplatz für Munitions- und Waffenerprobung. In 2003, nach langen Protesten der lokalen Bevölkerung, räumte das Militär diesen Stützpunkt und verließ die Insel. Da die Insel lange Zeit militärisches Sperrgebiet und für Touristen nicht zugänglich war, hat sie viel von ihrer Ursprünglichkeit bewahrt. Die Insel ist größtenteils ein Naturreservat und die meisten der weitgehend unberührten Strände wurden mittlerweile von Munitionsrückständen befreit und sind frei zugänglich. Einige sind allerdings noch gesperrt. Bitte beachten Sie die lokalen Informationen zu diesen Uferabschnitten. Ihr Ziel auf Vieques ist heute die Stadt Esperanza im Süden der Insel. Die nah bei der Stadt gelegene, berühmte Mosquito Bay gilt als eine der Hauptattraktionen der spanischen Virgin Islands. In dieser Bucht leben Mikroorganismen, eine Art 'Glühwürmchen', die bei Berührung mit anderen Objekten im Wasser blau bis grün leuchten. Dies kann man besonders bei Dunkelheit bestens beobachten. Die Einfahrt in die Mosquito Bucht ist motorisierten Booten und Yachten nicht gestattet. Die einfachste Art dieses faszinierende Naturschauspiel zu sehen, ist eine Kajaktour mit einem lokalen Führer zu buchen. Esperanza selbst ist ein kleiner lebhafter Ort mit einer Strandpromenade, dem Malécon. Entlang der Strandpromenade finden Sie kleine Läden und diverse Restaurants. Duffy's Bar ist beliebt und gut essen können Sie bei El Quenepo. Allerdings empfiehlt es sich, hier einen Tisch vorzubestellen und die Preise sind recht hoch. Ankern und übernachten können Sie gleich um die Ecke in der Sun Bay.

Ihr sechster Chartertag verläuft segeltechnisch wieder etwas gemütlicher. Der heutige Törn ist etwa 7 Seemeilen lang und Sie segeln nach Osten mit Ziel Ensenada Honda. Den Namen gibt es häufiger und so heißt auch diese Bucht auf Vieques. Auf dem Weg dorthin können Sie einen Zwischenstopp an den Stränden von Curacas oder La Chiva (auch Blue Beach genannt) einlegen. Die Insel La Chiva und das sie direkt umgebende Meer sollten Sie meiden, da hier vermutlich noch Munitionsreste liegen, die noch nicht weggeräumt worden sind. Aber ansonsten sind diese Strände traumhaft. Ensenada Honda ist eine sehr geschützte Bucht und wunderschön von Mangrovenwäldern eingerahmt. Hier gehen Sie zur Übernachtung vor Anker und verpflegen sich selbst.

Heute am siebten Tag segeln sie die südliche Küste von Vieques nach Westen entlang und biegen dann nach Norden zum Green Beach (Punta Arenas) ab, der an der nordwestlichen Spitze der Insel liegt. Das ist ein Schlag von etwa 14 Seemeilen. Dieser Strand gehört zum Naturpark des Vieques National Wildlife Refuge. Von hier aus haben Sie einen schönen Panoramablick auf die Hauptinsel Puerto Rico und deren tropischen Nationalpark, den El Yunque. Genießen Sie in dieser von Palmen umsäumten Bucht Ihren letzten karibischen Sonnenuntergang mit netten tropischen Cocktails.

Heute bricht Ihr letzter Tag unter Segeln an. Er ist bestimmt durch die Rückkehr zur Yachtcharterbasis in der Marina Puerto del Rey. Legen Sie frühzeitig ab für diesen circa 15 Seemeilen langen Törn auf nördlichem Kurs, damit Sie vertragsgemäß pünktlich zur Rückgabezeit der Yacht im Stützpunkt eintreffen.

Wie bei allen Segeltörns ist diese Route nur eine Empfehlung für Ihre Yachtcharter in Puerto Rico. Bitte passen Sie Ihren Yachtcharterurlaub unbedingt den zu Ihrer Zeit herrschenden Wetterbedingungen und Ihrer eigenen Segelerfahrung an. Wir wünschen Ihnen einen schönen Urlaub und immer 'eine Handbreit Wasser unter dem Kiel'.

Entspannung Pur in Martinique
Karte
Länderinfos
Yachtcharter-Stützpunkt

Die Yachtcharterbasis befindet sich in der Marina Puerto del Rey nahe der Stadt Fajardo im Nordosten der Insel Puerto Rico. Sie liegt in einer natürlichen, gut geschützten Bucht und ist eine Full-Service-Marina. Dies ist ein angenehmer Ausgangspunkt für einwöchige Törns im Archipel der Spanish Virgin Islands (SVI) mit den Hauptinseln Puerto Rico, Culebra und Vieques, aber auch für längere Schläge zu den USVI und BVI (US- und British Virgin Islands).

Qualifikationsnachweis

Für das Führen einer Segelyacht ab Puerto Rico ist ein Erfahrungsnachweis des Skippers erforderlich. Mit Ihrem Chartervertrag senden wir Ihnen den entsprechenden Fragebogen zu, in dem Sie Ihre Segelerfahrung selbst dokumentieren.

Anreiseinfos

Von Deutschland aus fliegt Condor derzeit wöchentlich einmal am Samstag (Stand Oktober 2016) direkt ohne Zwischenlandung von Frankfurt zum Luis Munoz Marin International Airport (SJU) bei San Juan auf Puerto Rico. Die Flugzeit beträgt etwa 10 Stunden. Mit Air Europe, British Airways, Iberia, KLM, Lufthansa oder Norwegian, teilweise im Code-Sharing mit diversen amerikanischen Fluglinien, benötigen Sie mit Umsteigen häufig die doppelte Stundenzeit. Diese Flüge routen über London, Kopenhagen, Madrid, New York oder Miami. Der Vorteil ist, dass Sie auch an anderen Wochentagen fliegen und Ihre Yachtcharter während der Woche antreten können. Vom Flughafen San Juan beträgt die Transferzeit mit dem Taxi zur Basis Marina del Rey etwa eine Stunde.

Einreiseinfos

Deutsche Staatsangehörige benötigen einen Reisepass, eine gültige ESTA-Einreisegenehmigung (hierfür ist ein Pass mit einem elektronischen Chip nötig) und ein Rückflugticket. Mit diesen Dokumenten und der ESTA-Einreisegenehmigung als Grundlage entscheiden die zuständigen US-Einreise- und Zollbehörden am Flughafen San Juan dann, ob ein Touristenvisum erteilt wird, das bis zu 90 Tagen gültig ist. Den ESTA-Antrag können Sie elektronisch auf der Webseite beantragen: www.us-embassy.de/visa

Allgemeines

Die Insel Puerto Rico wurde ursprünglich von den Taíno- oder Arawak-Indianer bewohnt, die aus Südamerika stammten. Am 19. November 1493 entdeckte Christopher Columbus die Insel und danach begann die spanische Kolonialisierung. Die Spanier gaben der Insel den Namen Puerto Rico, also reicher Hafen, da sie sich hier ein gutes Einkommen versprachen. 1508 gründete Juan Ponce de Léon die Hauptstadt San Juan, die heute circa 390.000 Einwohner hat. Puerto Rico erhielt 1952 den Status eines sich selbst regierenden Freistaates innerhalb der U.S.A. Zum Archipel Spanisch Virgin Islands gehören neben Puerto Rico noch die beiden größeren Inseln Culebra und Vieques sowie etliche kleinere Eilande. Staatsoberhaupt ist der jeweilige amerikanische Präsident. Der Freistaat wird von einem Gouverneur regiert. Nationalfeiertag ist der 19. November, der Tag an dem Columbus die Insel entdeckt hatte. Die Gesamtbevölkerung beträgt 3.6 Millionen Menschen, von denen 76 Prozent weiß sind und 12,4 Prozent schwarzafrikanischer Herkunft. Aufgrund des spanischen Einflusses sind 85 Prozent der Einwohner Katholiken und etwa 8 Prozent Protestanten.

Puerto Rico gehört geografisch zu den Großen Antillen. Die Insel ist von West nach Ost  180 Kilometer lang und von Nord nach Süd 65 Kilometer breit. Die gesamte Landfläche beträgt circa 9.000 Quadratkilometer. Inklusive der Inseln Culebra und Vieques hat der Staat eine Küstenlinie von etwa 700 Kilometern. Das Klima ist ein tropisches Meeresklima.

Die Insel ist zu 60 Prozent hügelig oder gar bergig und bietet eine Vielfalt an unterschiedlichen Naturlandschaften mit Regenwäldern, Wüsten, Höhlen, Flüssen und schönen Stränden. Ihr höchster Berg ist der Cerro La Punta mit 1.338 Metern. Besonders sehenswert ist der karibische Nationalwald El Yunque mit über 240 verschiedenen Baumarten, 50 Farnsorten, 20 wilden Orchideenarten und unzähligen anderen Blumen. Ein Teil der Bäume ist mehrere tausend Jahre alt. Ein kleiner Frosch, der Coquí heisst und der weitverbreitet ist, gilt als Nationalmaskottchen Puerto Ricos. 

Die offiziellen Landessprachen sind Spanisch und Englisch. Spanisch wird bevorzugt gesprochen. Englisch wird normalerweise auch überall verstanden und wird besonders in den Touristenzentren gesprochen.

Da Puerto Rico zu den U.S.A. gehört, ist der US-Dollar die Landeswährung. Bitte beachten Sie, dass er hier landesüblich trotzdem oft Peso genannt wird. Landesweit werden alle gängigen Kreditkarten akzeptiert.

Wie in Nordamerika ist die Elektrizität 110 Volt/60 Hz mit den üblichen zweipoligen US-Steckern und Steckdosen.

Die Landesvorwahl ist  +1, identisch mit der U.S.A.-Vorwahl, und das Mobilfunknetz ist gut. Lokale Anbieter sind US-Firmen wie AT & T, T-Mobile, Claro und Sprint Open Mobile. AT & T scheint der beliebteste Anbieter mit der besten Signaldeckung zu sein. Die Zeitzone ist GMT - 4.

Die Speisen Puerto Ricos basieren auf der Küche der Ureinwohner, der Taino-Indianer, mit spanischen und afrikanischen Einflüssen. Die Puertorikaner lieben an erster Stelle Fleisch. Sie braten, schmoren, fritieren und räuchern es. Eine besondere Festspeise ist Lechón Asado, ein über Holzkohle gegrilltes Spanferkel, das mit Adobo einer Paste aus Knoblauch, Oregano, Paprika, Pfeffer, Salz, Oliven, Limettensaft und Essig gewürzt wurde. Asopao de Pollo ist ein Schmorgericht mit Huhn. Auch Zicklein, Kalb und Rind, wie beispielsweise Mechada (ein geschmorter Rinderbraten), stehen häufig auf der Speisekarte. Pulpo (Oktopus) und Wolfsbarsch werden in escabeche zubereitet, das bedeutet: erst frittiert, dann gekühlt und in einer Marinade aus Essig, Öl, Pfefferkörnern, Tomatenmark, Kapern und weiteren Gewürzen eingelegt. An Strandkiosken und in Strandcafés wird häufig gegrillter Fisch mit mojo isleno verkauft, einer pikanten Sauce aus Essig, Tomatenpurée, Kapern und Gewürzen. Ferner fritierter Kabeljau (Bacalhaitos), Landkrabben (Jueyes) und Krabbenfleisch in einem Wrap mit Casabe-Paste, die mit Yucca hergestellt wird. Empanillas sind Teigtaschen, ebenso wie Alcapurrias, die aus Eßbananen oder Yuccateig hergestellt werden. Surrollos sind 'puertorikanische Pommes Frites' aus Maismehl mit einer Käsefüllung. Gegrillte Garnelen werden mit Knoblauch und Mofongo serviert. Mofongo ist ein Brei aus Kochbananen mit Knoblauch und gerösteten Schweineschwarten. Eine weitere typische Beilage sind Tostones, frittierte Puffer ebenfalls aus Kochbananen. Beliebte Suppen sind die Fischsuppe Sopón de Pescado mit Zwiebeln, Knoblauch und Sherry und die karibische Suppe Sanchoco mit Yantia, einer stärkehaltigen Wurzel, Süßkartoffeln, Yucca,Tomaten, Paprika, Chili, Koriander, Zwiebeln, Mais, Rindfleisch und Schweinerippchen. Als typische Desserts bekommt man zum Beispiel Kokosnusspudding (Templeque), Käsekuchen (Flan de queso), Milchreis (Arroz con leche) und süße, fritierte Bananen (Platanos maduros). Neben dem Nationalgetränk Pina Colada, gibt es noch den Eierpunsch mit Kokosnussmilch Coquito, sowie Gasolina, ein fertiges Mischgetränk aus Rum und Tequila und natürlich auch einheimisches Bier, das Medalla Light. Auch die Spirituosenweltmarke Bacardi hat auf Puerto Rico eine Niederlassung. Sie können die Distillerie in San Juan besuchen und dort Rum und karibische Cocktails genießen.

Segelbedingungen
Klima

Puerto Rico hat ein tropisches Meeresklima. Während der Jahreszeiten gibt es nur geringe Temperaturunterschiede. Die Lufttemperaturen liegen im Bereich von 26 bis 31 Grad, somit liegt die jährliche Durchschnittstemperatur bei 26 Grad Celsius. Die Luftfeuchtigkeit ist mit 80 Prozent recht hoch. Regenfälle sind ganzjährig üblich. Der meiste Regen fällt in den Monaten Mai bis Oktober. Die Meerwassertemperaturen bewegen sich zwischen 25 und 29 Grad Celsius.

Windbedingungen

In den Wintermonaten von November bis Januar wehen meist nordöstliche Winde mit 4 bis 5 Bft. Um die Weihnachtszeit nimmt der Wind meist zu und kann mit 6 bis 7 Bft. wehen. Ab Februar herrschen eher östliche Winde und ab Juni dreht der Wind dann oft auf Südost mit 3 bis 4 Bft. Im September und Oktober sind die Passatwinde am schwächsten und die Wetterverhältnisse sind dann nicht so beständig. Im November stabilisiert sich normalerweise ein Hochdrucksystem mit Windstärken von 3 bis 4 Bft.

Wassertiefen und Tide

Der Tidenhub ist in dieser Region mit 0,30 bis 0,60 Metern recht gering. Natürlich ist er aber auch abhängig vom Luftdruck und den vorherrschenden Winden. Die Wellenhöhe beträgt normalerweise zwischen 0,90 bis 1,20 Metern.

Klimatische Besonderheiten

Die offizielle Hurrikan-Saison ist vom 1. Juni bis 30. November.

Sehenswürdigkeiten
Puerto Rico, San Juan

Besonders sehenswert ist Viejo San Juan, die Altstadt von San Juan mit ihren bunten Häusern. Bummeln Sie durch die mit blauem Kopfstein gepflasterten Straßen und schauen sich die vielen Geschäfte an. Juweliere, Kunstgalerien, Antiquitätenläden und andere erwarten Ihren Besuch. Cafés und Restaurants laden zum Verweilen ein. Und am Abend ist die Altstadt berühmt für Ihre Salsa-Clubs.

Am nordwestlichen Rand der Altstadt liegen zwei berühmte Festungen: das Castillo San Felipe del Morro und das Castillo San Cristobal. Die Festung San Felipe del Morro stammt aus dem 16. Jahrhundert und sollte die Stadt vor Feinden schützen, die sich vom Meer her näherten. Nicht weit davon finden Sie das Castillo San Cristobal.

Das Museo de las Americas, ebenfalls in der Altstadt gelegen, zeigt Nord-, Süd- und Mittelamerikanische Volkskunst und auch Exponate zum afrikanischen Erbe und zur Eroberung und Kolonialisierung durch die Spanier. www.museolasamericas.org

Das Museo de Arte de Puerto Rico mit seinem Altbau im neo-klassizistischen Stil von 1920 und einem ultra-modernen Neubau zeigt hauptsächlich zeitgenössische puertorikanische und spanische Kunst. Schön zum Verweilen ist auch der Sculpture Botanical Garden. www.mapr.org/en

Im Süden San Juans befindet sich der botanische Garten, Jardin Botanico. Die Anlage gehört zur Universität von Puerto Rico und umfasst eine Fläche von 120 Hektar. Davon sind 30 Hektar für die Allgemeinheit zugänglich. Bewundern Sie über 128 Palmenarten, einen Koi-Karpfen-Teich und den Taino-Garten, indem Pflanzen wachsen, die von den Ureinwohnern der Insel kultiviert wurden, den Taino-Indianern.

Falls Ihnen der Sinn nach absolut ursprünglicher Natur steht, buchen Sie von San Juan aus einen Ausflug zum El Yunque Nationalpark. In diesem tropischen Regenwaldreservat besteigen Sie den Yohaku-Aussichtsturm und bestaunen die Mina-Wasserfälle.

Sie möchten shoppen: San Juan bietet dafür viele Möglichkeiten. Alles unter einem Dach finden Sie in der modernen und ganz im amerikanischen Stil gehaltenen Mall of San Juan. Von der Terrasse aus haben Sie einen schönen Ausblick auf die San José Lagune und die Stadt. www.mallofsanjuan.com

Haben Sie Lust auf einen landestypischen Drink? Dann besuchen Sie die Bacardi Distillery im Stadtteil Catano. Diese Rumfabrik wurde hier im Jahre 1936 gegründet und bietet Fabrikrundgänge, Rum-Tastings und Cocktail-Kurse. Genießen Sie das Nationalgetränk Pina Colada, einen Moquito oder Cuba Libre. www.visitcasabacardi.com

 

 

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