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Insel in den British Virgin Islands. Segeln und Yachtcharter ab Tortola.

Yachtcharter British Virgin Islands (BVI) – Segeln im ewigen Sommer

Entspannte Karibiktörns in sanfter, tropischer Brise.

Ihr Segeltörn in diesem geschützten Revier führt Sie auf den Routen historischer Entdecker und legendärer Piraten zu kulinarischen Genüssen an Land und sportlichen Aktivitäten in den Badebuchten.

40 atemberaubende Inseln wollen entdeckt werden.

Segeln Sie mit Ihrer Familie oder Freunden kurze Schläge von Insel zu Insel und von Palmenbucht zu Palmenbucht. Ein ideales Revier für segelbegeisterte  Yachtcharternovizen. 

Yachtcharter British Virgin Islands: Ihr Karibik-Segeltörn

Die BVI machen ihrem Namen als jungfräuliches Urlaubsgebiet alle Ehre. Hier gibt es viel zu entdecken. Die Inseln sind größtenteils vulkanischen Ursprungs, von kristallklarem Meer umgeben, mit traumhaft tropischer Landschaft und ruhigen geschützten Gewässern ein Paradies für Segler. Nirgendwo sonst im karibischen Raum lassen sich unterschiedliche Inseln bei einer Yachtcharter so leicht miteinander kombinieren.

Starten Sie Ihren Törn von einer der Charterbasen auf der Hauptinsel Tortola: Wickhams Cay II in Road Town oder Hodges Creek Marina in Maya Cove. 

Am ersten Segeltag setzen Sie Kurs auf Norman Island. Diese Insel soll Robert Louis Stevenson zu seinem Buch „Die Schatzinsel“ inspiriert haben. Hauptankerplatz ist hier die geschützte Bucht The Bight. Empfehlenswert das Restaurant The Bight. Wenn Sie lieber feiern möchten verbringen Sie hier die Nacht und besuchen Sie das Bar- und Partyschiff William Thornton. Ansonsten hissen Sie die Segel und  cruisen weiter zur Insel Peter Island. Machen Sie in der Deadmans Bay zum Baden und Schnorcheln an einer Boje fest. Verholen Sie danach für die Nacht in die Sprat Bay zum Peter Island Resort und Yacht Harbour mit Restaurant. Alles in allem sind Sie heute ca. 15 sm gesegelt.

Der zweite Segeltag während Ihrer Yachtcharter in den British Virgin Islands beginnt, und von Peter Island geht es weiter nach Salt Island. Wie es der Name schon sagt, wird hier seit mehr als 100 Jahren in drei Meeressalzpfannen das Meersalz gewonnen. Bei Salt Island liegt auch der Nationalpark RMS „Rhône“. Dieses Schiff, welches der Royal Mail Steam Packet Company gehörte und Post und Fracht nach England geladen hatte, versank hier bei einem Hurrikan am 29. Oktober 1867. In der Nähe des Wracks wurden vom National Park Trust Bojen verlegt, an denen man festmachen kann. Schönes Tauch- und Schnorchelrevier. Segeln Sie dann weiter zur Übernachtung in die Machionnel Bay, Cooper Island, wo es ein Restaurant mit Bar gibt. Ihre heutige Tagesstrecke circa 10 sm.

Heute, am dritten Tag Ihrer Yachtcharter in den BVIs, segeln Sie von Cooper Island nach Virgin Gorda mit Kurs auf den südwestlichen Zipfel von Virgin Gorda. Dort liegt die bekannteste Attraktion der BVI, nämlich The Baths und Devil’s Bay Naturpark: große, schwarze Granitfelsen, die mit dem karibischen Meer kleine Grotten und Pools bilden. The Baths und der  Strand Devil’s Bay laden zum Erkunden und Klettern ein. The Baths eignet sich nur als Tagesliegeplatz, da hier oftmals Wellengang herrscht. Nachmittags segeln Sie fröhlich weiter zum Virgin Gorda Yacht Harbour bei Spanish Town, die gute Versorgungs- und Serviceleistungen bietet. Spanish Town ist die zweitgrößte Stadt der BVI nach Road Town auf Tortola und bietet gute Einkaufsmöglichkeiten. Falls Sie es lieber ruhiger mögen, fahren Sie in den Gorda Sound.  Dies ist eine weiträumige, tiefe Bucht an der Nordküste, die gegen Wind und Seegang gut geschützt ist. Sie gleicht eher einer Lagune und bietet ausgezeichnete Ankermöglichkeiten. Hier hat sich auch vor kurzem der Yacht Club Costa Smeralda mit eigenem Clubhaus und Anlegestegen seine karibische Dependance geschaffen und veranstaltet im Jahr mehrere Superyacht-Regatten. Auch heute hatten Sie einen kommoden Törn von ca. 15 sm.

Am vierten Tag segeln Sie einen Schlag von Virgin Gorda nach Marina Cay. Dies ist eine besonders idyllische Insel der BVI. Die kleine Insel liegt sehr geschützt südlich von Great Camanoe und Scrub Island mit Ankerplatz auf der Westseite. Sie wird von der Firma Pusser’s bewirtschaftet. Man kann mit dem Beiboot am Hotelpier festmachen, wenn man hier essen oder trinken möchte. Speziell für Yachties gibt es ein auf Meeresfrüchte und Fisch spezialisiertes Restaurant am Strand und den Pusser’s Company Store.  Auf der höchsten Erhebung der Insel bietet das Pub im Robb White House einen 360° Panoramablick und Happy Hour. Genießen Sie hier den berühmten Cocktail, Pusser’s Painkiller. Die Lagune und ihre Korallenriffe sind ein ideales, geschütztes Schnorchelrevier mit vielen bunten Fischarten. Als Übernachtungsalternative können Sie auch die nahegelegene Scrub Island Resort Marina anlaufen.

Nun geht es am fünften Tag weiter zur Insel Jost van Dyke. Diese Insel hat ihren Namen von einem niederländischen Siedler, der angeblich auch Pirat gewesen sein soll. Segeln Sie zur vorgelagerten Insel Green Cay. Die Inselgruppe Green Cay, Sandy Spit und Sandy Cay sind Bestandteil des Nationalparks. Green Cay ist tagsüber ein sehr schönes Schnorchelrevier mit flachem Wasser, bunten Schwämmen und Wasserfarnen, in dem sich Kaiserfische, Stachelmakrelen, Schnapper und Barrakudas tummeln.  Für die Übernachtung segeln Sie weiter und haben je nach Gusto auf der Südseite Jost van Dykes gleich drei Buchten zur Auswahl. Die nächstgelegene Bucht ist Little Harbour, deren Hügel mit Agaven- und Kakteengewächsen bedeckt sind und drei Restaurants anbietet: Abe’s, Harris Place und Sidney’s Love and Peace Restaurant. Als Nächste folgt Great Harbour, die berühmt berüchtigt ist für die originellen Partys in Foxy’s Tamarind Bar und Foxy’s Holzboot Regatten. Die dritte Bucht ist White Bay mit der in Seglerkreisen weltweit bekannten Soggy Dollar Bar, wo der Painkiller-Cocktail erfunden worden sein soll.

Am sechsten Tag Ihrer Yachtcharter in den British Virgin Islands geht es nach  Cane Garden Bay und Soper’s Hole auf Tortola. Die Cane Garden Bay gilt als eine der schönsten Ankerbuchten der BVI mit weißem Sandstrand, Palmen und einer hübschen kleinen Ortschaft. Auch hier lohnt es sich zu schnorcheln oder an Land zu gehen zum Lunch in eines der netten Strandrestaurants oder Bars, wie zum Beispiel der Elm Beach Bar. Die Schönheit dieser Bucht hat allerdings auch Ihren Preis: In den Wintermonaten können das Anlaufen und das Ankerliegen in der Bucht wegen starker Grundseen nicht ungefährlich sein.  Nach dem Schnorcheln und Relaxen segeln Sie weiter zum Übernachten in Soper’s Hole einem reizvollen Naturhafen am westlichen Ende von Tortola. Soper’s Hole bietet gut geschützte Ankergründe mit Muringbojen oder Liegeplätzen. Zudem noch Einkaufsmöglichkeiten, Bars und Restaurants.

Der siebte Tag Ihrer Yachtcharter ist für die Rückreise zur Charterbasis Wickham Cay II in Road Town oder Hodges Creek Marina in Maya Cove reserviert. Segeln Sie in aller Ruhe zu Ihrer Basis zurück.

Literaturhinweis: Bernhard Bartholmes, Segeln in der Karibik, Virgin Islands, Edition Maritim, Delius Klasing Verlag.

Segelyachten und Katamarane ankern vor The Bath. Yachtcharter und Segeln Karibik.
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Länderinfos
Yachtcharter-Stützpunkte

Tortola: Wickhams Cay II in Road Town und Hodges Creek Marina in Maya Cove.

Qualifikationsnachweis

Für das Führen einer Segelyacht in den BVI sind keine Segelscheine erforderlich.
Die Charterfirmen verlangen jedoch einen Erfahrungsnachweis des Skippers.

Anreiseinfos

Der Terrance B. Lettsome International Island (EIS) befindet sich auf Beef Island, das mit der Hauptinsel Tortola durch eine Brücke verbunden ist. Die Anreise erfolgt mit Air France und KLM via St. Maarten oder Condor, American Airlines und Air Europa via San Juan in Puerto Rico. Weiterflüge nach  Tortola dann mit Winair, LIAT, Seaborne Airlines, Air Sunshine oder American Airlines. Der Flug von Frankfurt nach San Juan oder nach St. Maarten dauert  circa neun bis zehn Stunden. Von Puerto Rico braucht der Flieger dann zum Terrance B. Lettsome Airport (EIS) 35 Minuten, von St. Maarten 40 Minuten und von Antigua aus ca. 1,5 Stunden. Der Flug mit British Airways nach Antigua bedingt aber meist einen zeitaufwändigen Flughafenwechsel in London von Heathrow nach Gatwick.

Einreiseinfos

Zur Einreise in die BVI ist ein Reisepass erforderlich, der noch mindestens 6 Monate gültig sein muss. Bei Anreise über die USA (auch über Puerto Rico) ist  vorab die Einreiseerlaubnis „ESTA“ mittels Registrierung im Internet obligatorisch. Für die USA ist ein biometrischer Reisepass erforderlich. Achtung: Um zu und in den US Virgin Islands (USVI) zu segeln, ist ein zusätzliches US-Visum erforderlich.  Bitte beachten Sie unbedingt die eventuell längeren Vorlaufzeiten für die Visa-erstellung. Weitere Informationen finden Sie auf den Seiten der US-Botschaft: www.us-embassy.de/visa

Allgemeines

Die BVI  sind eine karibische Inselgruppe , die zwischen Puerto Rico und den Leeward-Inseln liegt. Die  größeren Inseln des Archipels, Tortola, Beef Island, Cooper Island, Ginger Island, Norman Island, Peter Island, Salt Island, Virgin Gorda, Jost van Dyke  sind vulkanischen Ursprungs und hügelig. Die höchste Erhebung ist der Mount Sage auf Tortola. Anegada besteht aus Steinkorallen und Kalkstein und ist daher eher flach.  

Mit ihren über 40 Inseln sind die BVI ein britisches Überseeterritorium mit einem Gouverneur und Queen Elizabeth II als Staatsoberhaupt. Es leben ungefähr 28.000 Einwohner auf den Inseln, davon circa die Hälfte auf der Hauptinsel Tortola mit der Hauptstadt Road Town. 1492 entdeckte Christoph Kolumbus diese Inseln und nannte sie nach der Heiligen Ursula und ihren elftausend Jungfrauen (Santa Ursula y las once mil virgines), worauf der heutige Name beruht.

Nach den Spaniern siedelten sich die Holländer auf den Inseln an, die zu einem wichtigen Zwischenstopp für Schiffe wurden, die zwischen Amerika und Europa segelten. Ende des 17. Jahrhunderts besetzten die Engländer Tortola, Virgin Gorda und Anegada. Die Inseln boten in der Vergangenheit beliebte Schlupflöcher für Freibeuter und Piraten, da es zwischen den Inseln auch viele Fluchtrouten gab. Heutzutage ist die Haupteinnahmequelle der Tourismus und das „Offshore Banking“. Die Landessprache ist Englisch, aber als die Währung fungiert der  US-Dollar.

Die BVI sind ein ideales Segelrevier. Besonders durch den Sir Francis Drake Channel und seine äußeren Inseln sind sie von der Atlantikdünung sehr geschützt. Das Meerwasser ist überall klar, türkisfarben und warm. Es gibt wunderschöne Buchten mit Sandstränden, schwarze Granitfelsen, Korallenriffe und viele wunderbare Bars und Restaurants mit Namen wie zum Beispiel die Soggy Dollar Bar, Foxy’s, Mad Dogs, Pirates Bight und natürlich auch Pusser’s, wo der berühmte Pusser’s Rum serviert und verkauft wird.  

Der National Park Trust der BVI arbeitet daran, insbesondere die Meeresflora und -Fauna zu schützen. In der Vergangenheit war viel Schaden durch ankernde Yachten besonders bei den Korallenriffen entstanden. Charteryachten müssen über ihren Vercharterer einen National Park Mooring Permit erwerben, damit sie an speziellen Bojen festmachen dürfen. Die Bojen haben normalerweise einen Durchmesser von 33 Zentimetern und sind  farblich kodiert:

Orange: Tauchverbot, Benutzung der Boje nur am Tag.
Gelb: nur für die Berufsschifffahrt.
Weiß: Privatyachten, deren Crews tauchen möchten.
Blau: nur für Beiboote.
Große gelbe Bojen mit 89 cm Durchmesser: primär für kommerzielle Schiffe zwischen 55 und 80 Fuß Länge.

Für alle Bojen gilt ein Zeitlimit von 90 Minuten auf der Basis „wer zuerst kommt …“. Privatyachten mit einer LOA zwischen 55 und 80 Fuß sollen die kleineren Bojen nicht benutzen, dürfen aber an einer großen gelben Boje festmachen, die sonst für die kommerzielle Schifffahrt reserviert ist.  

Die Bojen des National Park Trust sollten nicht mit denen verwechselt werden, die für Übernachtungen an den meisten Ankerplätzen zur Verfügung stehen: Sie sind weiß, haben einen Durchmesser von 46 Zentimetern und sind kostenpflichtig.

Segelbedingungen
Klima

Die BVI haben ein angenehmes, subtropisches Klima mit Temperaturen von 25 bis 30 Grad Celsius im Winter und 27 bis 32 Grad Celsius im Sommer. Der Passatwind sorgt für eine ständig wehende frische Brise und Abkühlung. Die Wassertemperaturen liegen konstant bei ca. 25 Grad Celsius.

Windbedingungen

Es herrschen beständig wehende Passatwinde: im Sommer aus Südost mit 3 bis 4 Bft.; im Winter aus Nordost mit 4 bis 6 Bft.

Wassertiefen und Tide

Auf der Luvseite der Inseln beträgt die Wellenhöhe des Seegangs selten mehr als 1.3 Meter und weniger als 1 Meter in der Abdeckung. Innerhalb des Sir Francis Drake Channel ist das Meer oft sehr ruhig. Küstenlinien und besonders Meerengen zwischen den Inseln beeinflussen Richtung und Geschwindigkeit der Strömungen. In der Nähe der Inselspitzen können die Strömungen bis zu drei Knoten betragen.

Klimatische Besonderheiten

Während der Wintermonate November bis April kann es besonders an den Nordküsten der Inseln zu berüchtigten Grundseen (ground/northern swell) kommen. Diese Strömungen können bewirken, dass Yachten beim Ankerliegen plötzlich miteinander havarieren. Im lokalen Wetterbericht wird das Auftreten von Grundseen angekündigt. In der Zeit von Juli bis November können auch Hurrikane auftreten.

Sehenswürdigkeiten
Tortola
  • Das 1780 Lower Estate Sugar Works Museum zeigt Exponate zur Zucker- und Baumwollproduktion und der Sklavenzeit auf den BVI. Eine Abteilung erklärt die Seefahrtsgeschichte der Inseln. Station Avenue, Road Town.
  • J.R. O’Neal Botanic Gardens sind eine kleine, friedliche Gartenanlage mit tropischen Pflanzen, Schmetterlingen und Vögeln. Station Avenue, Road Town.
  • Sunny Caribee Spice Shop & Art Gallery bietet Gewürze, karibische Saucen und Tee an. Kleine nette Mitbringsel für Familie und Freunde zuhause. 119 Main Street, Road Town.
  • The Allamanda Gallery Fotoausstellung. Verkauf und Versand von Fotobildern, Karten und Schreibwaren mit Flora-, Fauna- und Landschaftsmotiven der BVI, aufgenommen von der Fotografin Amanda Baker, die 1988 mit einer Segelyacht auf den BVI ankam und blieb. 124 Main Street, Road Town.
  • Bamboushay, Töpfereiladen mit Keramikobjekten, Lampen, Tellern im karibischen Stil. 109 Main Street, Road Town.
  • Pusser’s Bar, Restaurant & Store mit Blick auf den Hafen von Road Harbour. Lower Estate, Road Town.
  • Callwood Rum Distillery stellt seit über 200 Jahren dunkle und weiße Rumspezialitäten her. Arundel Estate, Cane Garden Bay
  • Sage Mountain im Sage Mountain National Park mit 523 Metern die höchste Erhebung auf Tortola. Sie können den Hügel  entweder auf eigene Faust oder als geführte Tour besteigen.
  • BVI-Spring-Regatta, ein sechstägiges Event, meist Ende März - Anfang April mit Start in der Nanny Cay Marina.
Norman Island
  • Höhlen, die Robert Louis Stevenson zu seinem Roman „Schatzinsel“ inspiriert haben sollen.
  • Restaurant Pirates Bight in The Bight mit schönem Blick auf die Bucht. Das Restaurant kann auch über Kanal 16 und 69 für Reservierungen angerufen werden.
Peter Island

Peter Island Resort & Marina mit Restaurants und Bar.

Salt Island

Tauchen und Schnorcheln beim Wrack des Royal Mail Ship „Rhône“.  Dieses circa 95 Meter lange Schiff war 1865 in England mit eisernem Rumpf gebaut worden und sank 1867 in einem Hurrikan vor Salt Island. Drehort für den Film von Peter Yates 1997 „Die Tiefe“ mit Jacqueline Bisset und Nick Nolte.

Virgin Gorda
  • The Baths and Devil’s Bay National Park, Strände mit großen Granitfelsen, kleinen Grotten und Naturpools zum Schwimmen und Tauchen.
  • Gorda Peak und Gorda Peak National Park mit einer Vielfalt an einheimischen und exotischen Pflanzen, das umfangreich mit Mahagonibäumen aufgeforstet wurde. Ein Aussichtsturm auf der Spitze bietet spektakuläre Aussichten auf einige umliegende Inseln.
  • Copper Mine auf dem Mine Hill an der südöstlichen Spitze von Virgin Gorda. Die Mine wurde im 19. Jahrhundert von Minenarbeitern aus Cornwall gebaut und im Jahre 1862 aus Renta-bilitätsgründen geschlossen. Mit den Restaurierungsarbeiten wurde 1998 begonnen.
  • Bitter End Yacht Club & Resort, eine Full-Service-Marina mit Restaurants, Bars, Boutiquen, die auch von Regattayachten während der BVI-Spring-Regatten angelaufen wird.
Jost van Dyke
  • Diamond Cay, 1991 als National Park ausgewiesen, ist ein bekanntes Vogelschutzgebiet. Der 1.25 Hektar große Park ist Brutstäte und Zuhause von Vogelarten wie Seeschwalben, Tölpeln und Pelikanen.
  • Foxy’s Bar und Restaurant in Great Harbour offeriert frisch gezapftes Bier aus der eigenen Bierbrauerei und zwei Rumspezialitäten, deren Rum  ebenfalls selbst hergestellt wird: Sly Fox und Dread Fox. In der Strandbar spielen regelmäßig einheimische Musikbands.
  • Soggy Dollar Bar in White Bay mit Restaurant und Hotel. Der Name kommt daher, dass man durchs Meer waten oder schwimmen muss, um zu dieser  Bar zu gelangen. Hier bekommt man den Original-Painkiller aus aromatischem dunklem Rum, Cream of Coconut, Ananas- und Orangensaft mit einer Prise frisch geriebener Muskatnuss. Das genaue Mischungsrezept wird natürlich geheim gehalten.
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Nanny Cay;18.398531;-64.634117|Maya Cove-Hodges Creek Marina;18.424444;-64.568886|Road Reef Marina;18.411806;-64.613419|Wickhams Cay II;18.427015;-64.614426|JY Harbour view;18.439352;-64.564110