Segelyachten in der Türkei online buchen

Mit der Segelyacht in der Türkei: Chartertörn zwischen Pinien und Basar

Hier finden Sie Revierinfos, Klima- und Wetterinformationen, Charterpreise und Insidertipps für Ihren Segelurlaub in der Türkei.


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Yachtcharter Tuerkei

Mit der Segelyacht in der Türkei

Das Segelrevier an der türkischen Ägäisküste und an der Lykischen Küste gehört zu den begehrtesten Destinationen für Segelyacht-chartern im Mittelmeer. Das angenehme, warme Klima, ruhige Ankerplätze, spektakuläre Landschaften, antike Sehenswürdigkeiten und der herzliche Empfang sind nur einige der Gründe für die hohe Attraktivität, die die Türkei auf Segler und Yachties ausstrahlt.

Die kiefernbewachsene türkische Küste beeindruckt durch steile Fels- und Klippenformationen, die sich mit tief einschneidenenden, stillen Buchten abwechselt. Beim Törn mit der Segelyacht in der Türkei finden Sie hübsche Strände vor, von denen einige durch zermahlenes Korallenmaterial leicht pinkfarben wirken und quirlige Städte, in denen es vor lauter Leben nur so wimmelt wie auch verträmte Siedlungen in denen die Zeit stehengeblieben zu sein scheint.

Die ganze Küstenlinie ist voller historischer Sehenswürdigkeiten. In jedem Hafen und in jeder Bucht in dem Sie in der Tükei mit Iher Segelyacht festmachen, finden sich Gelegenheiten, antike Ruinen, uralte Klöster oder historische Aussetellungen zu besuchen. Manchmal so dicht am Liegeplatz Ihrer Segelyacht wie in Knidos, wo Sie direkt unterhalb eines Amphitheaters Ihr morgendliches Bad nehmen können.

Das Wetter trägt sehr zum guten Ruf der türkischen Küste als Traum-Segelrevier bei, schließlich ist die Segelsaison die längste im gesamten Mittelmeerraum. Von Mitte April bis Mitte November können Sie mit angenehmen Temperaturen rechnen, wenn Sie mit Ihrer gecharterten Segelyacht die Türkei erkunden.

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Das Wetter im Segelrevier der Türkei

Das Revier ist durch die nördlichen Windlagen geprägt. Seit alters her sind im Sommer die Etesienwinde bekannt, der Meltemi. Dieser Wind beginnt in der Regel am späten Vormittag zu blasen und erreicht Stärken zwischen drei und sechs Beaufort. An Kaps und Durchfahrten und an manchen Tagen kann er sich verstärken. Gegen den späten Abend verabschiedet sich dieser Wind und lässt ruhige Ankerbuchen zurück. Die Bedingungen für erlebnisreiche Stunden unter Segeln und entspannte Nächte in den Ankerbuchten sind also ideal.

Die Regelmäßigkeit des Meltemi bringt eine Reihe von Vorteilen: man hat auch in den Hochsommermonaten Juli und August angenehme Temperaturen und immer Segelwind. Da es selten Südwindlagen gibt, kann man in der Regel Buchten benutzen, die nach Süden offen sind. Man sollte wegen möglicher Fallböen natürlich immer genügend Ankerkette stecken und überhaupt auf sicheren Sitz des Ankers achten.

Im September und Oktober ist das Wetter eher ruhig, und man kann unterwegs mit der Segelyacht in der Türkei wunderschöne Spätsommer genießen. Auch Mai und Juni weisen bereits sommerliche Temperaturen auf, während man den April, der bereits herrliches Segelwetter bietet, als frühlingshaft bezeichnen kann.

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Navigation mit Ihrer Segelyacht in der Türkei

Die Navigation ist problemlos, da schlechte Sicht oder Nebel, sowie Strömungen nicht erschwerend einwirken.

Gezeiten brauchen nicht berücksichtigt zu werden, da praktisch nicht vorhanden; da und dort gibt es lokale Strömungen, und außer im Umfeld isolierter Felsbrocken vor der Küste sind keine Untiefen zu befürchten, die Ihrer Segelyacht gefährlich werden könnten, ausgenommen natürlich direkt vor der Küste. Die Küste, felsig zerfurcht wie die türkische Landschaft, besteht aus einer endlosen Kette von stillen Buchten und Einschnitten, wo schroffe Felsen und weicher Sandstrand gemeinsam die heiße Sonne genießen. Das Wasser ist klar, in allen Nuancen von Blautönen manchmal geradezu unglaublich durchsichtig. Solche Buchten bieten Ihrer Segelyacht auch bei heftigstem Wind sicheren Schutz.

Britische und türkische Seekarten sind für die Ägäis am besten geeignet. Obwohl die britischen Seekarten auf metrische Maßeinheit umgestellt sind, macht der ägäische Raum noch eine Ausnahme. Bei Ortsnamen ist auf zum Teil verschiedene Schreibweise bzw. gänzlich andere d.h. antike Bezeichnungen zu achten.

Hafenhandbücher sind im allgemeinen nur alle zwei bis drei Jahre mit Korrektureinlagen auf den neuesten Stand gebracht. Bei der relativ rasanten Entwicklung des Yachtsports in der Türkei werden die Informationsunterlagen nicht immer als aktuell einzustufen sein.

In den größeren Buchten wird frei schwojend geankert. Bei nicht ausreichendem Platz oder wenn der Ankergrund steil abfällt, empfiehlt sich, die Segelyacht mit einer Leine zum Ufer festzumachen. Bedenken muss man die eventuell starken Fallböen bei der Anbringung der Landleine.

In den letzten Jahren wurden zahlreiche exzellente Yachthäfen gebaut oder öffentliche Häfen erweitert, die ihren Service zunehmend verbessern und erweitern.

Wasser ist fast überall reichlich vorhanden, teilweise aus Quellen oder Brunnen. Stadtwasser ist gechlort, Zisternenwasser sollte nicht ungekocht verwendet werden. Lebensmittel und Proviant für den Törn mit der Segelyacht in der Türkei gibt es in den Küstenorten mit Ferienbetrieb reichlich und auf unseren Bedarf eingestellt. In ländlichen Orten ohne Supermarkt sind Grundnahrungsmittel erhältlich, notfalls direkt beim Bauern.

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